Vincent zwischen Nonne und Nutte


Vincent van Goghs Gemälde zählen heute zu den teuersten der Welt –
zu Lebzeiten verkaufte er nur ein einziges.
Sein Leben war geprägt von Zerrissenheit, Selbstzweifeln, Krankheit und Einsamkeit.
Die Frauen die in seinem Leben eine Rolle spielten, waren alle Prostituierte.
Dem Wahnsinn nahe, verbrachte Vincent sein letztes Lebensjahr in der Nervenheilanstalt in St. Remy-de-Provence,
wo er sich unter der Leitung der Äbtissin Sr. Epiphane erholte.

Die Urlauber Wilma und Paul besichtigen die alte Klosteranlage
und fühlen sich mit dem einstigen Patienten und seiner Betreuerin auf sonderbarer Weise verbunden.
Hier beginnt die tragisch-komische Geschichte.

Wie würde der große Maler diese Lebensphase reflektieren, wenn man seinen frühen Suizid verhindert hätte?


Mit Angelika Dormeyer und Arwed Werner
Buch, Inszenierung und Regie: Angelika Dormeyer









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